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Bigger Picture 03/2018

A23 – Kräfte walten

war die Aufgabe, die dieses Mal von mir gezogen wurde.  Meine Wissenskarte dazu war die W09-Schwarz-Weiß.

Das Thema klang ja eigentlich ganz einfach. War es für mich dann aber doch nicht wirklich. Irgendwie fehlt mir so der Bezug zu Maschinen, Technik und so was. Aber es sind viele, viele Fotos entstanden. Fast zu viele, so dass die Auswahl schwer fiel. Das hier, ja, gefiel mir einfach so als Bild am besten.

Festgemacht
Festgemacht

Das April Thema wird von Tobias gezogen. Bin schon gespannt, was dann auf uns zukommt.

Und hier geht es zu den anderen Teilnehmern dieser Runde:

Dieses Mal gibt es dann auch zum ersten Mal einen Beitrag von Tobias.

Andreas Birgit Christina Tobias

 


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Habt ihr auch Interesse an den Karten? Ihr könnt sie euch hier bestellen.   Du möchtest mitmachen? Da wir immer wieder gefragt werden, ob ihr mitmachen könnt… Wir können die Aufgaben nicht öffentlich hier rein schreiben nur anreißen. Wer aber die Karten hat, kann ab sofort gerne mitmachen. Ihr könnt euch gerne diesen Button dafür mitnehmen – einfach den link dazu aus dem Kästchen darunter kopieren und bei euch einfügen:

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Hier findet ihr die Spielregeln. Postet euren Beitrag einfach in unsere Kommentarfunktion – wir sammeln die Links dann unter dem Beitrag, damit ihr nicht die ganzen Kommentare durchsuchen müsst. Veröffentlichen könnt ihr euren Beitrag zu dem Monatsthema dann immer erst nach dem 15. des Monats um 8 Uhr unter dem von uns jeweiligen Beitrag zu dem Thema. Wir freuen uns auf eure Beiträge!

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14 Kommentare

  1. So ergeht es mir jedes mal. Erst denke ich, ach wie leicht, und dann wirds zur Herausforderung. Eine ganz tolle Schwarz/Weiß Umsetzung, finde ich. War es Tag oder Abend? Die klaren Strukturen des dicken Seiles und die verschwommenen Lichtpunkte im Hintergrund geben einen sehr schönen Kontrast. Jedenfalls finde ich es eine gelungene und zum Thema passende Umsetzung. Lieben Gruß Christina

    • Danke Dir. Ja, ist in der Tat so. Immer eine Herausforderung. Von leicht und “mal eben” muss man sich wohl verabschieden. Aber das macht es dann auch aus. Man setzt sich mit Dingen auseinander, was man sonst wahrscheinlich nicht tun würde, ich zumindest. Und ich glaube schon, dass es dadurch sehr hilfreich für die weitere Entwicklung ist. Wie heisst es doch immer so schön, man wächst an seinen Aufgaben. 😉

      Das Foto ist am späten Nachmittag entstanden. Eigentlich hatte ich ganz anderes im Sinn und davon habe ich auch satt und genug. Die Auswahl fiel dann aber auf dieses, was ich von der Tour mitbrachte, aber eigentlich gar nicht so im Auge hatte. Ort war das Industriemuseum – Schiffshebewerk Henrichenburg.

      Liebe Grüße
      Manuela

  2. Die Umsetzung ist super gelungen. Vorteil, wenn man im Norden wohnt oder dort wo zumindest größere Schiffe regelmäßig anlegen. Man findet diese Poller mit herrlich verknoteten Seilen. Bin hier leider auf der Alb ein paar hunderttausend Jahre zu spät dran, das war mal alles wohl wunderschönes (Korallen-)Riffgebiet hier.

    Ein Problem mit Masse zu erschlagen ist legitim, sofern das Ergebnis am Ende stimmt. Was es hier definitiv tut. Mir geht es öfters so, dass ich nachdem ein Problem gelöst wurde, gefühlt 100fach auf neue Lösungsvarianten an unterschiedlichsten Orten komme. Davor renne ich herum und seh den buchstäblichen Wald vor lauter Bäumen nicht.

    • Danke Dir.
      Ja, die Zeiten ändern sich. 😉 Dafür habt ihr anderes, was wir nicht haben. Berge suche ich hier vergebens. Dafür habe ich immer eine schöne weite Sicht. 😉
      Was die Menge angeht, die könnte man sicher reduzieren, wenn man sich vorher mehr Gedanken macht. Aber ich lasse mich auch gerne treiben…Mal schauen, was so kommt und bei rauskommt. Hat halt auch alles sein Für und Wider. Und wie Du schon sagst, am Ende muss es stimmen. Aber auch das klappt nicht immer.

      Liebe Grüße
      Manuela

      • Können ja mal für eine gewisse Zeit tauschen. Du bekommst hier meine Berge und ich nehme dein plattes Land mit der Fernsicht. Wobei ich auf Rügen vor zwei Jahren tierisch angegangen bin. Von wegen Insel, alles platt und so. Die verflixte Steilküste macht ihrem Namen alle Ehre.

        Ich bin immer wieder über mich selbst erstaunt, wie wenig Bilder ich von einer Szene im Vergleich zu anderen, auch gestandenen Fotografen mache.Es kommt zwar auch vor, dass ich ‘das Ballern’ mit dem Auslöser anfange, aber eher selten. Eine sehr gute Amateurfotografin und gute Bekannte von mir macht von einer Szene bestimmt 100 bis 200 Bilder, wo ich mit einem Bruchteil von auskomme. Ich frage mich jedes mal, wie macht die das beim Sichten der Bilder? Mir kommt persönlich das kalte Grauen, wenn ich an Gruppen- & Portraitfotos denke. Da habe ich auch öfters 20 und mehr Fotos von ein und der selben Szene, welche sich voneinander kaum Unterscheiden. Gibt nix langweiligeres als so etwas zu Sichten & Sortieren.

        • Nö, sorry, ich mag nicht tauschen. Ich liebe die Weitsicht, die Ferne. Vor ne Wand zu gucken ist eher nicht mein Ding. Und wenn ich das nicht tun will ist das anstrengend. 😉 Was für ein Problem hast Du mit Rügen? Ich liebe diese Insel mit all iherer Vielfältigkeit. Und sicher habe ich nix mit Masse erschlagen. Da haben wir wohl unterschiedliche Vorstellungen was den Begriff Masse angeht. Mal ganz abgesehen davon, dass ich diesen nicht benutzt habe. Ich habe von vielen Bildern gesprochen. Ganz viele unterschiedliche, die das Thema treffen. Aber schlussendlich muss man sich ja für eins entscheiden. So viel Langeweile beim Sichten und Sortieren kam da gar nicht auf. Ganz im Gegenteil. Ich fand es recht spannend zu sehen, wo habe ich das Thema getroffen, welches mag ich dafür.

          Liebe Grüße
          Manuela

          • Danke für deine ausführliche Antwort. Ich persönlich habe absolut nichts gegen Rügen. Im Gegenteil, seit meinem letzten & ersten Besuch liebe ich diese Insel. Ich wollte eher herausstellen, wie man sich persönlich in Vorurteilen verstricken kann. Für mich als Mensch umgeben ringsum von (nicht ganz so hohen) Bergen waren halt Inseln erstmal flach wie Flundern. Ebenso war das mit den vielen Bildern nicht negativ gemeint. Ich wollte hier nur eine persönliche Note einbringen, wie ich das persönlich im Kontakt mit anderen fotografisch begeisterten Menschen erlebe. Wenn das irgendwie negativ ankam, sorry. So war das wirklich absolut nicht gemeint.

  3. Für solche Poller muss man ja nicht nach Norden oder ans Meer – da reicht eine Stauwehr – davor machen auch jede Menge Schiffe fest zum Warten. Esslingen am Neckar müsste ein Wehr haben, Konstanz hat glaube ich auch einen Hafen. Für solch einen Poller wäre ich hier auch zum nächsten Kanal, Wehr, Binnenhafen gefahren. Wie ich gerade in den Kommentaren gelesen habe – Manuela ist auch gefahren 😉

    Ich finde die Schwarz-Weiß-Umsetzung wirklich gelungen. Auch die Bearbeitung – das Herausarbeiten der Taue, die dadurch so stark und kräftig, fast dramatisch wirken – gefällt mir. Die Flares machen es dann wieder ein bisschen verspielt.

    Herzliche Grüße
    Birgit

  4. Sehr schön auch die Umsetzung in schwarz-weiss. Die Poller haben wir sogar hier in Köln :-). Aber darauf gekommen wäre ich nicht. Na mir geht es meistens erst boah was für ein Thema und nach einiger Zeit kommen die Gedanken und dann liegt das ein oder andere Motiv förmlich vor der Nase. Interessant deine Idee zu dem Monatsthema!

  5. Kräfte walten… als ich den Titel las, konnte ich mir überhaupt nix darunter vorstellen. Asche auf mein Haupt! Dann fiel mir urplötzlich die Physik ein. Also Google nach Kraft gefragt und da ballerte es von allen Seiten auf mich ein. Reibungskraft, Druckkraft, Brechkraft, Bremskraft – es wollte gar nicht mehr aufhören… 🙂 Was ich an diesem Bild interessant finde, ist zunächst einmal die sehr tiefe Position, von der es aufgenommen worden ist. Man nennt es wohl (immer noch) Froschperspektive. Und dabei assoziiere ich noch nicht einmal Kräfte mit diesem Bild. Zumindest nicht sofort. Was ich allerdings sofort gesehen habe, war die “Strahlkraft” Deines Bildes. Selten so ein tolles SW-Bild gesehen. Das Licht- die Belichtung, für mich vom Feinsten. Formen und Formenwiederholung – ich liebe das… Einfach ein Top Bild… Ahhh… jetzt… ZUGKRAFT… aber irgendwie spielt das jetzt auch keine Rolle mehr. Ich mag es das Bild – auch ohne Kraft… 🙂

    • Dankeschön. Ja, Physik. Schrieb ja schon. NIcht so wirklich mein Thema. Freue mich, dass Dir die S/W Umsetzung gefällt. Ich finde S/W schwierig. Viele Fotos leben ja von Farbe. S/W lebt von was anderem. Freu mich echt, dass es mir hier gelungen ist.
      Und Kraft ist ja vieles. Damit war das Thema auch sehr offen. Selbst die Kraniche hätten für mich gepasst. Ohne dieser würden sie runterpurzeln. Aber wenn purzeln….ist das auch wieder Kraft. Nein, ich höre jetzt auf. 🙂

      Liebe Grüße
      Manuela

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